Vulkollan ist ein gegossener Polyurethan-Elastomer mit sehr hoher mechanischer Belastbarkeit. Der Werkstoff kombiniert hohe Rückstellkräfte mit ausgezeichneter Abriebfestigkeit und eignet sich für dauerhaft dynamische Anwendungen.
Typisch für Vulkollan sind eine hohe Reiß- und Weiterreißfestigkeit sowie eine sehr gute Dauerelastizität. Dadurch bleibt das Material auch bei wechselnden Lasten formstabil und funktionssicher. Im Vergleich zu klassischen Gummimischungen zeigt Vulkollan eine deutlich längere Standzeit.
Eingesetzt wird Vulkollan vor allem dort, wo Bauteile gleichzeitig belastbar, verschleißfest und elastisch sein müssen. Häufige Anwendungen sind Rollen, Räder, Dämpfungselemente und hochbeanspruchte Funktionsteile im Maschinen- und Anlagenbau. Zur technischen Einordnung im Werkstoffkontext siehe Polyurethan-Elastomere.
Vulkollan zeichnet sich durch eine Kombination aus hoher Elastizität und sehr hoher mechanischer Belastbarkeit aus. Der Werkstoff eignet sich für Anwendungen mit dauerhafter Wechselbeanspruchung.
Der Werkstoff erreicht eine sehr hohe Reiß- und Weiterreißfestigkeit. Gleichzeitig bleibt die Rückstellkraft auch bei langfristiger Belastung stabil. Dadurch eignet sich Vulkollan für Bauteile mit hoher dynamischer Beanspruchung.
Vulkollan bietet eine ausgeprägte Abriebfestigkeit. In rollenden, gleitenden oder stoßbelasteten Anwendungen führt dies zu einer langen Einsatzdauer und gleichbleibender Funktion.
Die Dauerelastizität bleibt auch bei wiederholter Belastung erhalten. Verformungen bauen sich kontrolliert ab, wodurch Maßhaltigkeit und Funktion langfristig gesichert bleiben.
Im Vergleich zu anderen Elastomeren nimmt Vulkollan eine Sonderstellung bei hochdynamischen und verschleißintensiven Anwendungen ein.
Vulkollan wird überall dort eingesetzt, wo Bauteile hohen dynamischen Belastungen ausgesetzt sind und gleichzeitig eine hohe Verschleißfestigkeit erforderlich ist. Der Werkstoff eignet sich besonders für industrielle Anwendungen mit kontinuierlicher Bewegung.
Im Maschinen- und Anlagenbau kommt Vulkollan häufig bei Rollen, Führungen, Anschlägen und Dämpfungselementen zum Einsatz. Die Kombination aus Elastizität und Abriebfestigkeit sorgt für eine lange Lebensdauer auch bei hohen Taktzahlen.
In der Fördertechnik wird Vulkollan für Antriebs- und Umlenkrollen eingesetzt. Der Werkstoff reduziert Verschleiß und gewährleistet eine gleichmäßige Kraftübertragung bei wechselnden Lasten.
Für dämpfende Anwendungen bietet Vulkollan eine kontrollierte Energieaufnahme. Dadurch lassen sich Schwingungen und Stoßbelastungen zuverlässig reduzieren, ohne die Formstabilität zu beeinträchtigen.
Typische Anwendungen finden sich unter anderem im Maschinenbau sowie in automatisierten Produktions- und Fördersystemen.
Vulkollan unterscheidet sich sowohl von klassischen Gummimaterialien als auch von Standard-Polyurethanen. Der Werkstoff wird gezielt dort eingesetzt, wo herkömmliche Elastomere an ihre Belastungsgrenzen stoßen.
Im Vergleich zu Gummi bietet Vulkollan eine deutlich höhere Abriebfestigkeit und Reißfestigkeit. Unter dynamischer Dauerbelastung bleibt die mechanische Stabilität länger erhalten, wodurch sich die Standzeiten deutlich verlängern.
Gegenüber konventionellen Polyurethan-Elastomeren zeichnet sich Vulkollan durch eine sehr hohe Gleichmäßigkeit der Materialeigenschaften aus. Dies führt zu reproduzierbaren Ergebnissen bei Bauteilen mit hohen technischen Anforderungen.
Vulkollan nimmt eine Position zwischen klassischen Elastomeren und hochbelastbaren technischen Kunststoffen ein. Dadurch eignet sich der Werkstoff besonders für Anwendungen, bei denen Elastizität und Verschleißfestigkeit gleichermaßen gefordert sind.
Eine allgemeine Übersicht zu alternativen Elastomeren unterstützt die werkstoffbezogene Auswahl.
Vulkollan wird als gegossener Polyurethan-Elastomer gefertigt. Das Gießverfahren ermöglicht eine präzise Einstellung der Materialeigenschaften sowie die Herstellung unterschiedlicher Geometrien.
Der Werkstoff eignet sich für die Fertigung von Rollen, Rädern, Buchsen, Puffern und formgebundenen Funktionsteilen. Durch den Guss lassen sich sowohl einfache als auch komplexe Bauteilgeometrien realisieren.
Vulkollan ist in verschiedenen Härtegraden erhältlich. Die Auswahl des Härtegrads beeinflusst Elastizität, Tragfähigkeit und Dämpfungsverhalten. Härtere Ausführungen eignen sich für hohe Lasten, weichere Varianten für dämpfende Anwendungen.
Nach dem Gießen können Vulkollan-Bauteile mechanisch nachbearbeitet werden. Drehen, Fräsen und Schleifen ermöglichen enge Maßtoleranzen für technisch anspruchsvolle Anwendungen.
Für individuelle Ausführungen bietet sich eine Sonderanfertigung nach Zeichnung oder Muster an.
Vulkollan bietet eine hohe mechanische Belastbarkeit, weist jedoch wie jeder Elastomer definierte Einsatzgrenzen auf. Eine realistische Einordnung der Beständigkeiten unterstützt die sichere Anwendung.
Der Werkstoff eignet sich für einen breiten Einsatzbereich bei moderaten bis erhöhten Temperaturen. Dauerhafte thermische Überlastung beeinflusst Elastizität und Lebensdauer.
Vulkollan zeigt eine gute Beständigkeit gegenüber vielen Ölen, Fetten und Schmierstoffen. Bei Kontakt mit aggressiven Medien empfiehlt sich eine werkstoffspezifische Prüfung.
Unter normalen industriellen Bedingungen bleibt die Materialstruktur über lange Zeit stabil. Dauerhafte UV-Strahlung, hohe Temperaturen oder aggressive Umgebungen beeinflussen das Alterungsverhalten.
Für Anwendungen mit besonderen Umgebungsanforderungen bietet sich ein Vergleich mit anderen Elastomeren an.
Vulkollan ist ein gegossener Polyurethan-Elastomer mit sehr hoher mechanischer Belastbarkeit und ausgeprägter Abriebfestigkeit. Der Werkstoff eignet sich für dynamisch beanspruchte Bauteile.
Typische Anwendungen sind Rollen, Räder, Führungen, Dämpfungselemente und Funktionsteile im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Fördertechnik.
Vulkollan bietet eine höhere Abriebfestigkeit, hohe Reißfestigkeit und eine lange Standzeit bei dauerhafter Wechselbeanspruchung.
Vulkollan steht in verschiedenen Härtegraden zur Verfügung. Die Auswahl richtet sich nach Last, Elastizitätsbedarf und gewünschtem Dämpfungsverhalten.
Der Gießprozess ermöglicht individuelle Geometrien nach Zeichnung oder Muster. Weitere Informationen finden Sie zur Sonderanfertigung.
Die Auswahl erfolgt anhand von Belastung, Umgebungsbedingungen und gewünschter Lebensdauer. Eine Übersicht zu alternativen Elastomeren unterstützt die Einordnung.